So gab sie neben den Schilderungen des üblichen Ablaufes der Vergewaltigung an, dass sie am 8. Januar 2019 Suppe gekocht habe und es dann einen Streit mit dem Beschuldigten wegen seines Alkoholgeruchs gegeben habe, als dieser nachhause gekommen sei. Er habe dabei auch Bier oder den Aschenbecher über ihren Kopf geleert. Er habe ihr die ganze Nacht lang gesagt, dass er Sex mit ihr wolle und habe sie dann irgendwann überwältigt. Er habe ihr die Trainerhose runtergezogen und ihre Unterhose zerrissen. Der Beschuldigte habe dann wiederum gegen ihren Willen den Geschlechtsverkehr vollzogen.