Aufgrund des Ausgangs des Berufungsverhandlung besteht kein Grund auf die von der Vorinstanz zugesprochene Genugtuung zurückzukommen, nachdem der Beschuldigte mit Berufung grundsätzlich die Zusprechung einer Genugtuung anerkennt (Notizen 1. Parteivortrag, S. 17), er keine substanzierten Einwendung gegen die Höhe vorbringt und im Adhäsionsprozess die Dispositions- wie auch die Verhandlungsmaxime gilt (Urteile des Bundesgerichts 6B_193/2014 vom 21. Juli 2014 E. 2.2 und 6B_267/2016 vom 15. Februar 2018 E. 6.1; MARCO WEISS, Der Adhäsionsprozess, Basel 2023, S. 39 und Fussnote 252; DOLGE, in: Basler Kommentar, StPO, 3. Aufl. 2023, N. 22 f. zu Art. 122 StPO).