Wie die Vorinstanz weiter – ohne in Willkür zu verfallen – festgestellt hat, hätte der Beschuldigte bei pflichtgemässer Aufmerksamkeit zudem bemerken und daher wissen sollen, dass es zwischen den Rädern und der Karosserie bzw. Kotflügel zu Kontakten gekommen ist. Denn der Zustand der Reifen sollte regelmässig überprüft werden (Art. 57 Abs. 1 VRV; vgl. Urteile des Bundesgerichts 6B_523/2021 vom 2. August 2022 E. 5.4; 6B_694/2010 vom 16. Dezember 2010 E. 10.2.2; 6A.89/2006 vom 19. Juli 2007 E. 2.4).