sie nicht zum Schulabschluss der ältesten Tochter hätten gehen können. Der erste Vorfall war auf die vorgeworfenen Sexualdelikte und somit auf sie bezogen, während der zweite Vorfall für sie wegen den Kindern noch schlimmer gewesen sei. Unabhängig davon sagte - 26 - sie weiter aus, dass jede sexuelle Handlung gegen ihren Willen bzw. jede Vergewaltigung für sie – nachvollziehbarerweise – schlimm gewesen sei.