Den Audioaufnahmen, welchen kein Geständnis des Beschuldigten zu entnehmen sei, hätten kein wehrloses traumatisiertes kleines Mädchen gezeigt, sondern eine selbstbewusste junge Frau, die eingestanden habe, dass sie sich arrogant verhalten habe, und der es egal gewesen sei, was immer der Beschuldigte getan habe, solange er zugebe, dass er sie zumindest auf ihre Brüste angesprochen habe. Dem arroganten Verhalten sei es wohl zuzuschreiben, dass die Geschädigte die Mahlzeiten nicht mit der Familie eingenommen habe, wenn der Beschuldigte zu Hause gewesen sei.