Bei all diesen Ereignissen fühlte sich das Opfer als ob es im Besitz des Beschuldigten wäre. Dies, nachdem es im Beschuldigten zu Beginn eine Art Vaterersatz gesehen hat. Es hatte Angst, das Familienleben zu zerstören, indem es seiner Mutter oder auch den Geschwistern von den Vorfällen erzählen würde. Der Beschuldigte wurde sehr schnell wütend und setzte das Opfer damit psychisch unter Druck, womit sich dieses kaum zu wehren traute. Er drohte der Familie zudem damit, dass sie das Haus verkaufen müssten und alle auf der Strasse stehen würden, weshalb das Opfer grosse Angst hatte dem Beschuldigten zu widersprechen und dessen Aufforderungen jeweils nachkam.