Eigenen Angaben zufolge ist das Verhältnis zum Vater, wie auch jenes zu seinem in der Schweiz lebenden Bruder, sehr wechselhaft, das heisst, einmal gut und dann wieder sehr schlecht. Weitere Verwandte hat er sowohl in der Schweiz als auch in der Türkei, jedoch zu niemandem einen engen Kontakt. Freunde hat der Beschuldigte nach eigenen Angaben keine, auch gehe er kaum je aus. Jedoch scheint er – wenn auch unstetig – eine Kollegin zu haben, die ihn unterstützt. Ein aktuelles Engagement in einem Verein, einer gemeinnützigen Organisation oder Institution in der Schweiz sind nicht ersichtlich.