4.2. Das Bundesgericht hat die Grundsätze der Strafzumessung nach Art. 47 ff. StGB wiederholt dargelegt (BGE 147 IV 241; BGE 144 IV 313; BGE 144 IV 217; BGE 141 IV 61 E. 6.1.1; BGE 136 IV 55 E. 5.4 ff.; je mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden. 4.3. Die Tatbestände des Betrugs gemäss Art. 146 StGB, des Pfändungsbetrugs gemäss Art. 163 Ziff. 1 StGB und des unrechtmässigen Bezugs von Leistungen einer Sozialversicherung gemäss Art. 148a Abs. 1 StGB sehen alternativ eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu fünf bzw. einem Jahr vor.