Es ist damit ohne Weiteres davon auszugehen, dass er bestens mit der Kultur vertraut ist. Beruflich erscheint eine Integration in der Türkei nicht wesentlich schwerer als in der Schweiz. Der Beschuldigte kann den Beruf des Möbelpolsterers, Monteurs, Schreiners oder ähnliches auch dort ausüben, wobei er von der Ausbildung und langjährigen Berufserfahrung in der Schweiz profitieren kann. Dass die Wirtschaftslage in seinem Herkunftsland allenfalls schwieriger als in der Schweiz sein könnte, vermag die strafrechtliche Landesverweisung nicht zu verhindern (Urteil des Bundesgerichts 6B_1299/2019 vom 28. Januar 2020 E. 3.4.2).