Diese Aussage sei jedoch sachlich falsch. Das Holz müsse nach kantonalen Dokumenten zudem frisch sein, also noch eine gewisse Feuchtigkeit enthalten, was von der Vorinstanz indessen nicht erwähnt und behandelt worden sei. Das Wort "frisch" habe eine relative Bedeutung und hänge von den Umgebungsbedingungen (Befeuchtung durch den Speichel der Tiere, Lufttemperatur und -feuchtigkeit etc.) ab. Ein Wechselintervall von drei bis vier Monaten erachte er als vertretbar. Die Vorinstanz habe es unterlassen, die gesetzlichen Vorgaben zu würdigen und gehe weder auf die Holzart noch auf die Frische, welche je nach Umgebung unterschiedlich schnell abnehme, ein. Gemäss C.__