Für das Haftprüfungsverfahren (6./7. Dezember 2018) macht er am 26. Februar 2019 einen Aufwand von 7.75 Stunden geltend (act. 355). Für weitere Einvernahmen, denen der Verteidiger am 8. Februar 2019 (1.68h, act. 42 ff.; 0.92h, act. 73 ff.), 19. Dezember 2018 (1.35h, act. 53 ff.; 0.67h, act. 64 ff.) und 12. März 2019 (1.5h, act. 444 ff.) beiwohnte, scheinen zuzüglich Zeitaufwand für den Weg (3 x 0.67h, analog act. 355) und die Vorbereitung ein Aufwand von gesamthaft 10 Stunden angemessen. Für Aktenstudium erscheint ein Aufwand von geschätzt 3 Stunden, für das Schreiben vom 13. Februar 2019 (act. 341 ff.) 1 Stunde und für weitere Klientenkontakte von 1.5 Stunden angemessen.