Auf dem Heimweg von Möhlin habe er die Privatklägerin beim Kreisel bei der IKEA gesehen und sei ihr bis ins Tivoli gefolgt. Sie habe ihm dort eröffnet, dass die gemeinsame Tochter bei ihr zu Hause sei und er sie dort besuchen könne. Dort habe ihm trotz Lichts niemand die Türe geöffnet, worauf er zu sich nach Hause gefahren sei. Die Tochter habe ihn etwa eine halbe Stunde später angerufen und er habe sie darauf bei sich zu Hause getroffen. Als er sich verabschiedet habe, sei die Privatklägerin in die Tiefgarage gekommen und er zu ihr gegangen. Als sie ihn erblickt habe, habe sie zu schreien begonnen, ihren Kopf gegen das Auto geschlagen und sich im Gesicht gekratzt.