Danach habe er das Messer fallen gelassen und sei gegangen (vgl. Anklagesachverhalt 2). Seither habe er jeden Tag 100 Mal geläutet und sei vorbeigekommen, in der Nacht habe er oft beim Haus parkiert und ständig angerufen, sowohl privat als auch im Geschäft. Er habe sie sogar bis zur Opel-Garage verfolgt und sie habe Fotos davon (act. 446 Ziff. 11; vgl. Anklagesachverhalt 1). Einmal habe er nach ihrem Saunabesuch in Dietikon auf sie gewartet, als sie herausgekommen sei. Er habe sie nicht angegriffen, weil Leute dort gewesen seien, aber er habe sie am Ärmel gepackt und gefragt, ob sie keine Angst vor ihm hätte. Zum Glück seien - 24 -