Befragung den Vorfall "Tiefgarage" (Anklagesachverhalt 5; act. 43 ff. Ziff. 6-13). Ergänzend führte sie aus, dass ihr Hausarzt ihr einen Termin im Spital organisiert und sie hingefahren habe (act. 44 Ziff. 7). Der Beschuldigte habe sie ständig bedroht, dass er sie umbringen werde, und sie habe zum Hausarzt gehen müssen, da sie es jemandem habe erzählen müssen. Sie sei dann auf Rat des Hausarztes nach Russland gegangen, um sich zu erholen. Nach diesen Ferien habe sie sich zur Psychologin begeben, von welcher sie Antidepressiva und Schlaftabletten erhalten habe. Einmal habe der Beschuldigte nach ihrem Saunabesuch neben ihrem Auto gestanden und sie am Einsteigen gehindert.