Entsprechend ist dem unentgeltlichen Vertreter der Privatklägerin ein Honorar von insgesamt Fr. 6'517.25 auszurichten (2023: Honorar Fr. 816.65, Auslagen Fr. 63.70, MwSt Fr. 67.80; 2024: Honorar Fr. 5'060.00, Auslagen Fr. 91.80, MwSt Fr. 417.30). Eine Rückforderung der Kosten der unentgeltlichen Verbeiständung gegenüber dem Opfer ist gemäss dem seit dem 1. Januar 2024 in Kraft stehenden Art. 138 Abs. 1bis StPO – entgegen der bisherigen Rechtsprechung – auch für das Rechtsmittelverfahren nicht mehr zulässig (Botschaft zur Änderung der Strafprozessordnung, BBl 2019, S. 6736). Darauf ist entsprechend zu verzichten. - 22 -