Aus dem Inhalt der Urkunde ergibt sich, dass er dies tat, um seine Mutter besser zu stellen für den Fall, dass weder er noch seine Ehefrau in der Lage wären, sich um die Kinder zu kümmern, indem ihr die aus dem Sorgerecht fliessenden Rechte und Pflichten zukommen sollten. Entgegen dem Beschuldigten, wonach es faktisch nicht möglich sei, dass auf die Wünsche von Angehörigen in einem Platzierungsverfahren Rücksicht genommen werde (Berufungsbegründung Ziff. 5)