Insgesamt habe der Beschuldigte zwischen dem 19. April 2021 und dem 27. Oktober 2021 ca. Fr. 59'000.00 auf das Konto des Vaters des Geschädigten überwiesen. Die Zahlungen seien für den Geschädigten bestimmt gewesen und jeweils aus einem bestimmten (vom Geschädigten und dessen Vater allerdings nur vorgetäuschten) Grund erfolgt (Reise nach Griechenland, Zahlung von Bussen, Reise nach Neuseeland, etc.). Zudem habe er für den Geschädigten ein separates Konto eröffnet, auf welches er jeweils Beträge von wenigen hundert Franken überwiesen habe. Der Geschädigte habe von diesem Konto teilweise Überweisungen an seinen Vater getätigt.