3. 3.1. In tatsächlicher Hinsicht ist unbestritten, dass sich der Beschuldigte am 29. Mai 2023 zu B._____ (Q-Strasse 4 in R._____) begeben und anlässlich einer Diskussion ihm gegenüber "falls da met de Lutstärchi so wiitergod, hemmer i Zuekunft toti Hönd i de Gärte" gesagt hat (act. 20 Ziff. 20 und 23; act. 62). Die Vorinstanz erachtete es als erstellt, dass der Beschuldigte B._____ mit der Tötung seines Hundes drohte und sich deshalb wegen Drohung gemäss Art. 180 Abs. 1 StGB strafbar gemacht habe (vorinstanzliches Urteil E. 4 S. 8 ff.). -6-