Anraten ihres Vaters, der Deutschschweizer ist – in die Schweiz gekommen. Nach etwa einem Jahr ist sie, da sie nicht länger vom Sozialdienst abhängig sein wollte, wieder nach Paraguay zu ihrem Vater zurückgekehrt, wo sie zusammen mit der Tochter sowie dem Beschuldigten gelebt habe. Im Jahr 2019 hat sie über ihre Freundin eine Arbeit erhalten und ist mit der Tochter – gemäss Wohnsitzbescheinigung per 15. Juli 2019 (vgl. MIKA-Akten 36 f.) – in die Schweiz eingereist. Sie verfügt über ein Diplom als Pflegerin und arbeitet in einem Altersheim (siehe zum Ganzen: Protokoll, S. 3 ff.). Mithin lebt auch sie erst seit rund 5 Jahren in der Schweiz.