Das Obergericht entnimmt den Akten: 1. Am 16. November 2021 sprach das Bezirksgericht Brugg die Beschuldigte wegen gewerbsmässigem Betrug, gewerbsmässigem betrügerischen Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage, mehrfacher Urkundenfälschung, unrechtmässiger Verwendung von Vermögenswerten sowie unrechtmässigem Bezug von Leistungen der Sozialhilfe schuldig und bestrafte sie dafür mit einer Freiheitsstrafe von 34 Monaten und 10 Tagen. Darüber hinaus wurden eine ambulante Massnahme sowie ein Landesverweis für die Dauer von 5 Jahren angeordnet, auf eine Ausschreibung im Schengener Informationssystem (SIS) indessen verzichtet.