2. 2.1. Die Staatsanwaltschaft hat der Beschuldigten vorgeworfen, in der Zeitspanne vom 27. Februar 2013 bis zum 7. Oktober 2016 in arbeitsteiliger Zusammenarbeit mit ihrem Sohn, C._____, diplomierter medizinischer Masseur, sowie ihrem Ehemann, B._____, diverse Rechnungen im Zusammenhang mit medizinischen Massagen mit den Leistungserbringern D._____ und dem «E._____» (Praxis von C._____) gefälscht zu haben. Dies in der Absicht, die F._____ AG dazu zu bewegen, ihnen jeweils 80% des Rechnungsbetrags zurückzuerstatten und sich damit ungerechtfertigt zu bereichern. Sie habe sich der in Mittäterschaft begangenen Urkundenfälschung und des gewerbsmässigen Betrugs schuldig gemacht.