Daneben erscheint der Aufwand von 1.17 Stunden (Positionen vom 17. April 2023, 26. Juni 2023, 21. September 2023, 5. Dezember 2023 und 9. Januar 2024) für telefonische Besprechungen mit dem Beschuldigten als nicht verhältnismässig, nachdem am 5. März 2023 eine ausführliche persönliche Besprechung mit dem Klienten erfolgte. Es ist einerseits allein der notwendige Zeitaufwand für das konkrete Strafverfahren zu vergüten, nicht hingegen z.B. Aufwand für bloss soziale Betreuung (Urteil des Bundesgerichts 6B_824/2016 vom 10. April 2017 E. 18.4.3, nicht publ. in: BGE 143 IV 214).