ausgegangen ist, dass es für den Beschuldigten kein Problem (gewesen) sei, eine derartige Menge zu beschaffen. Der dritte Scheinkauf sei in der Wohnung des Beschuldigten abgewickelt worden und habe zirka 5 Minuten gedauert. Bei diesem Treffen habe der Beschuldigte sogar gesagt, dass er pro Monat 300 bis 500 Gramm Kokain kaufe und dass die Grenzen nach oben offen seien. Innert 24 Stunden könne er 1 Kilogramm Kokain beschaffen. Sein Kundenkreis sei schnell gewachsen. Familienväter würden bei ihm in der Regel 3 bis 5 Gramm kaufen.