Dies habe der Beschuldigte damit beantwortet, dass er genügend habe, es aber nicht via WhatsApp besprechen wolle. Deshalb sei das Kommunikationsmittel gewechselt worden und man habe sich fortan, auf Vorschlag des verdeckten Fahnders hin, über die App «Telegram» ausgetauscht. Am 21. Dezember 2021 habe der verdeckte Fahnder den Beschuldigten dann gefragt, ob er «20» zur Verfügung habe. Der Beschuldigte habe Verhandlungsbereitschaft gezeigt und sogleich gesagt, dass «20» kein Problem seien und ab «50» der Preis besser werde, nämlich Fr. 65.00 pro Gramm. Der Beschuldigte habe ihm gegenüber zudem angegeben, dass er 24 Stunden brauche, um ein Kilogramm Kokain zu beschaffen.