Für die nächsten Jahre sei er zudem auf die Einnahme von Immunsuppressiva angewiesen. Aktuell müsse er zweimal wöchentlich in - 110 - das Universitätsspital für eine Blutanalyse. Sein Invaliditätsgrad betrage 100 % und er sei auch in administrativer Hinsicht derzeit auf Unterstützung angewiesen. Seine Lebenserwartung betrage nicht länger als zehn Jahre (Protokoll der zweiten Berufungsverhandlung, S. 3 ff.).