Am 2. März 2011 erfuhr die A._____ von der Fahrzeugrückgabe (vgl. E-Mail der Leasingnehmerin vom 2. März 2011 mit der Information über die Fahrzeugrückgabe, UA act. 6.1.134 96 f.) und stellte am 4. März 2011 die provisorische Schlussrechnung an die D._____ (vgl. Liste mit Hinweis über versandte Schlussrechnung, UA act. 6.1.134 98 f.). Eine Begleichung des Rückkaufpreises (z.B. via «Netting») fand hingegen nicht statt (vgl. Buchhaltungsunterlagen der D._____, UA act. 6.1.134 53; vgl. Zahlungen der D._____ an die A._____ für offene Leasingraten, UA act. 6.1.134 122-125). Folglich blieb das Fahrzeug im Eigentum der A._____ und war dem Beschuldigten bzw. der D._____ fremd.