Indem der Beschuldigte der A._____ am 18. März 2011 ein Fahrzeug verkaufte, das nicht mehr im Besitz der D._____ stand und über das die D._____ nicht verfügen konnte, täuschte er die A._____ über seinen Erfüllungswillen (sog. Eingehungsbetrug). Die Täuschung über den Erfüllungswillen ist grundsätzlich arglistig (vgl. Urteile des Bundesgerichts 6B_1161/2021 und 6B_1169/2021 vom 21. April 2023, E. 8.12.2).