Der Beschuldigte täuschte somit die A._____ im Rahmen des Kaufvertrags vom 13./17. April 2011 über den Umstand, dass sich der Ferrari aufgrund des Leasings mit der CA._____ AG bereits im Eigentum der A._____ befand und die D._____ entsprechend nicht darüber verfügen bzw. den Kaufvertrag erfüllen konnte. Mithin wäre das Eigentum – trotz Kenntnis der A._____ von der Fahrzeugrückgabe – erst mit Bezahlung des Rückkaufpreises an die D._____ übergegangen (vgl. Urteile des Bundesgerichts 6B_1161/2021 und 6B_1169/2021 vom 21. April 2023 E. 12.10.8).