Der Beschuldigte täuschte die A._____ durch Verwendung einer falschen Chassisnummer im Leasingvertrag mit der K._____ AG über seinen Erfüllungswillen bzw. über den Umstand, dass sich dieses Fahrzeug aufgrund eines vorbestehenden Leasings bereits im Eigentum der A._____ befand. Die Täuschung über den Erfüllungswillen ist grundsätzlich arglistig (vgl. Urteile des Bundesgerichts 6B_1161/2021 und 6B_1169/2021 vom 21. April 2023, E. 8.12.2). Eine die Arglist ausschliessende Mitverantwortung der A._____ liegt gemäss Urteil des Bundesgerichts vom 21. April 2023 nicht vor (vgl. Ausführungen in E. 6.3.1). Mithin meldete der Beschuldigte der A.___