«1. Der Beschuldigte sei unter Beachtung der Erwägungen des Bundesgerichts in seinem Urteil vom 21. April 2021 wegen - gewerbsmässigen Betrugs gemäss Art. 146 Abs. 1, 2 StGB, - der mehrfachen Veruntreuung gemäss Art. 138 Ziff. 1 i.V.m. Art. 29 lit. a StGB, - der Misswirtschaft gemäss Art. 165 Ziff. 1 i.V.m.Art. 29 lit. a StGB sowie - der mehrfachen Urkundenfälschung gemäss Art. 251 Ziff. 1 StGB schuldig zu sprechen, soweit die Taten zum Nachteil der Privatklägerin begangen worden sind.