So hat sie sich etwa von Mitte März 2017 bis Mai 2017 in China aufgehalten; ebenso von Januar 2019 bis Ende März 2019 und zuletzt im Januar 2024. Damit ist auch ausgewiesen, dass eine Rückkehr nach China nicht zu ihrem Tod führt. Da die Beschuldigte 38 Lebensjahre in China verbracht hat, ist sie mit der dortigen Kultur und Sprache bestens vertraut. Eine Reintegration sollte problemlos möglich sein.