Der Beschuldigte wurde erstmals am 21. Juli 2021 durch die Polizei zum sichergestellten Laserpointer befragt. Damals führte er aus, er habe diesen vor rund 10 Jahren in den Ferien in Spanien gekauft (UA act. 216 f.). Anlässlich der vorinstanzlichen Hauptverhandlung ergänzte er dazu, der Laserpointer sei immer wieder in den Umzugskisten gelandet. Er habe nicht gewusst, dass Stufe 3 illegal sei. Das sei ja erst mit der Zeit gekommen, weil die Leute angefangen hätten, auf Flugzeuge zu zielen (GA act. 282). Aus den Aussagen des Beschuldigten erschliesst sich, dass ihm durch seine mehrfachen Umzüge nach wie vor bewusst war, dass er noch im Besitz des Laserpointers ist.