3. 3.1. 3.1.1. Die Staatsanwaltschaft beantragt zunächst, den Beschuldigten des Fahrens in fahrunfähigem Zustand (unter Betäubungsmitteleinfluss) i.S.v. Art. 91 Abs. 2 lit. b SVG schuldig zu sprechen. 3.1.2. Gemäss Art. 91 Abs. 2 lit. b SVG wird bestraft, wer aus anderen Gründen (als Alkoholeinfluss) fahrunfähig ist und ein Motorfahrzeug führt. Gemäss Art. 55 Abs. 7 lit. a SVG i.V.m. Art. 2 Abs. 2 der Verkehrsregelverordnung vom 13. November 1962 (VRV; SR 741.11) i.V.m. 34 der Verordnung des ASTRA zur Strassenverkehrskontrollverordnung vom 22. Mai 2008 (VSKV- ASTRA; SR 741.013.1) gilt als fahrunfähig, wer mindestens 15 µg/L Amphetamin im Blut erreicht.