- der Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. a TschG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 TschG, Art. 5 Abs. 1 TschV und Art. 7 Abs. 1 lit. a und b TschV (Halten von Tieren in Gehegen, welche Verletzungsgefahren darstellen gemäss Sachverhalt 1 der Anklage vom 26. Februar 2018); - der Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG i.V.m. Art. 3 lit. a und b TSchG, Art. 4 Abs. 1 und 2 TSchG, Art. 6 Abs. 1 TSchG, Art. 3 Abs. 1 und Art. 16 Abs. 1 TSchV (Tierquälerei durch Unterlassung der Befreiung des verfangenen Ziegenbocks aus Flexi-Netz; Sachverhalt 10 der Anklage vom 26. Februar 2018);