Der Beschuldigte gab an, dass er, nachdem B. in das Gesicht seines Bruders, C.D., geschlagen habe, B. weggestossen habe. Er sei von der Motorhaube seines Autos aufgestanden und habe B. sodann mit der Hand weggestossen, wobei sein Bruder diesen gleichzeitig auch weggestossen habe. Er habe dies gemacht, um seinen Bruder und auch sich selbst zu schützen und eine Eskalation zu verhindern. Sein Bruder – und nicht er – habe B. mit dem Fuss weggestossen (Protokoll Berufungsverhandlung S. 27 ff., UA act. 169). Nachdem er B. weggestossen habe, sei dieser ein paar Schritte zurückgewichen und habe die Jacke ausgezogen.