Weiter soll seine Arbeitgeberin aufgrund Corona im Jahr 2020 ein Wachstum von 50% gehabt haben. Um dieses Wachstum stemmen zu können, seien im Sommer 2020 über 100 temporäre Mitarbeiter eingestellt worden, für deren Onboarding auf die jeweiligen Systeme er zuständig gewesen sei. Zudem habe er ein Projekt geleitet, das zu diesem Zeitpunkt im Endspurt für die Migration zu einer neuen Softwarelösung gewesen sei. Er habe dazumal über 200 Überstunden angehäuft und Tätigkeiten innegehabt, für welche er als einziger das notwendige Know-How besessen habe. Die Rekrutierung eines neuen Mitarbeiters dauere ungefähr drei Monate. Dazu würden sechs weitere Monate für die Einarbeitung kommen.