Als die Patrouille eintraf, wurde der Beschuldigte erneut mehrfach dazu aufgefordert, seine Hände auf den Rücken zu legen. Dies verweigerte der Beschuldigte nach wie vor, weshalb einer der Polizisten der aufgebotenen Patrouille versuchte, die Hand des Beschuldigten auf den Rücken zu führen. Dabei verletzte sich dieser am Arm, woraufhin er von den Polizisten losgelassen und zur Abklärung eine Ambulanz angefordert wurde. Im Nachgang zum obengenannten Vorfall wurde beim Beschuldigten eine nicht dislozierte Fraktur des Processus coronoideus Morrey Typ I rechts, oberflächliche Schürfwunden an beiden Knien sowie eine diskrete Troponin l-Erhöhung diagnostiziert.