kein Kokain mehr konsumiert (Protokoll der Berufungsverhandlung S. 21). Seit dem Verlust seiner Wohnung sei er unglücklich und sehe keine Zukunftsperspektiven. Weiter habe er auch keine Freunde. Niemand habe Zeit für ihn und niemand verstehe ihn. Er sei verloren (Protokoll der Berufungsverhandlung S. 3, 22). Gemäss eigenen Angaben sei diese Situation auf den Hirnschlag oder auf das – von ihm selbst diagnostizierte – Asperger-Syndrom zurückzuführen (Protokoll der Berufungsverhandlung S. 22). Weiter gab er zu Protokoll, dass es ihm wichtig sei, jemanden zu haben, der ihm länger zuhöre. Es gehe ihm lediglich um den Kontakt zu anderen Menschen. Er verstehe es aber, wenn ihn die Menschen nicht