218 f., 208 f., 205 f., 202 f., 199 f., 189 f., 165 f., 163 f., 156 f., 148 f., 143 f., 139 f., 133 f., 129 f.). Wie die Vorinstanz (E. 4.1.1.2) weiter zutreffend feststellte, sind diese falschen Angaben der Beschuldigten zu den Einkommensverhältnissen in rechtlicher Hinsicht als ein aktives Täuschen einzustufen (vgl. E. 2.2.2 hiervor). Soweit die Beschuldigte diese rechtliche Qualifizierung in Frage stellt (Berufungsbegründung S. 5 Ziff. 12), verfängt ihre Berufung nicht.