Der Beschuldigte habe ihm dann erklärt, dass man mit diesen nicht sprechen könne, er auch Probleme mit der Staatsanwaltschaft habe und er sich von beiden Institutionen nicht ernst genommen fühle. Nachdem F. ihn darauf aufmerksam gemacht habe, dass er nichts für ihn tun könne und er sich an die politischen Vorgesetzten der Regionalpolizei Unteres Fricktal wenden solle, habe der Beschuldigte erwähnt, dass er am nächsten Tag zu einer Einvernahme bei C. aufgeboten worden sei und er nicht dafür garantieren könne, dass er diesen nicht blutig schlagen werde, wenn er ihm «schräg kommen» würde.