Die Vorinstanz hielt fest, der Beschuldigte habe bis zu seiner Festnahme am 17. Juli 2020 rund 218 Gramm Kokaingemisch bzw. 191.84 Gramm reines Kokain erstanden (Reinheitsgehalt 88 %; vorinstanzliches Urteil E. II.3.2 und III.4.1.1; vgl. auch act. 814 und 784 f.). Davon gelte – unter Abzug der verkauften und zum Eigenkonsum bestimmten Menge (siehe dazu folgend) – 54.56 Gramm reines Kokain als anrechenbarer Erwerb (vorinstanzliches Urteil E. II.3.5.3 und III.4.2). Er habe mindestens 61 Gramm Kokaingemisch bzw. 53.68 Gramm reines Kokain an B., C., D. -6-