2022 E. 3.2.1; Urteil des Bundesgerichts 6B_225/2023 vom 7. Juli 2023 E. 1.5.2). Der Beschuldigte setzte mitten in der Nacht aus niedrigen Beweggründen ein Holzdepot unter dem Wohnhaus, in welchem damals seine von ihm getrenntlebenden Ehefrau und sein Sohn sowie die Eigentümerin C. lebten, in Brand. Nachdem bereits ein Holzstapel sowie die Holzfassade Feuer gefangen haben, konnte nur dank des Umstandes, dass ein Nachbar das Feuer zufälligerweise und rechtzeitig entdeckte, eine grössere Feuersbrunst mit Übergreifen des Feuers auf die weiteren Holzfassaden der anliegenden Wohnhäuser vermieden werden.