Vor Vorinstanz (vorinstanzliches Protokoll S. 21 ff., act. 72 ff.) änderte er sodann seine Geschichte dahingehend, dass er nach dem Besuch bei seinem Sohn zuerst in S. und dann auch in U. Wohnungen besichtigt hätte, bevor er dann Biere getrunken habe, müde gewesen sei, in irgendeinen Zug eingestiegen sei, in diesem eingeschlafen und schliesslich wieder in S. gelandet sei, wo er dann am Morgen den ersten Zug zurück nach U. (und nicht R., wie zuvor behauptet) genommen habe. Insgesamt erscheinen seine immer wieder angepassten und auch widersprüchlichen Aussagen in Bezug auf die von ihm bestrittene Täterschaft als sehr unglaubhaft.