Er habe das Feuer mit Hilfe von weiteren Personen mit Wasser vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschen können, wodurch ein Grossbrand und eine konkrete und unmittelbare Lebensgefahr für die oberhalb des Feuers anwesenden Bewohnerinnen nur dank glücklichen Umständen habe verhindert werden können. Der Beschuldigte habe sich seit der Trennung im August 2020 immer wieder im Streit mit seiner Ehefrau befunden. Er habe ihr gegenüber geäussert, er werde ihr Haus anzünden, wenn er den gemeinsamen Sohn nicht sehen könne und habe der Ehefrau seither verschiedentlich gedroht.