Insgesamt hat der Beschuldigte seinen Lebensmittelpunkt nach einer Aufenthaltsdauer von 20 Jahren in der Schweiz, wo er aufgewachsen ist und die Schulen besucht hat. Er ist aktuell nach teilweiser Arbeitslosigkeit erwerbstätig. Es besteht weiter eine echte, gelebt familiäre Beziehung zu seinem Sohn, während der Freundin ein Familienleben mit dem gemeinsamen Sohn in Portugal nicht ohne weiteres möglich ist.