2. 2.1. Bei den Tatbeständen der einfachen Körperverletzung gemäss Art. 123 Ziff. 1 StGB, der Beschimpfung gemäss Art. 177 Abs. 1 StGB, der Drohung gemäss Art. 180 StGB sowie der geringfügigen Sachentziehung und Sachbeschädigung gemäss Art. 141 bzw. Art. 144 Abs. 1 StGB i.V.m. Art. 172ter StGB handelt es sich um Antragsdelikte, welche mithin nur auf Antrag der verletzten Person verfolgt werden dürfen (Art. 30 Abs. 1 StGB). Der Strafantrag muss sich auf einen bestimmten Sachverhalt beziehen und ausreichend umschrieben sein, wobei die rechtliche Würdigung der Handlung der Behörde obliegt (BGE 131 IV 97 E. 3.1 und 3.3; Urteil des Bundesgerichts 6B_1419/2021 vom 18. März 2022 E. 1.3).