Nachdem der Beschuldigte bei der ersten Einvernahme am 2. Februar 2021 angegeben hatte, er habe diese Daten wieder gelöscht und "gepurged" (act. 280 Ziff. 18), ist auch nachvollziehbar, weshalb die IT-Forensik lediglich noch Hinweise auf das kinderpornografische Material im "Tumbcache", bei den lokal aufgerufenen Dateien des Windows Datei-Ex- plorer, in den "Jump Lists" und unter den kürzlich geöffneten Dateien finden - 12 -