Lassen Sie meine Tochter in Ruhe!»), habe ihre Maske heruntergezogen und ihn angespuckt. Er habe die Lippen, die Zunge und den Speichel gesehen und sie habe ein Spuckgeräusch gemacht. Die Beschuldigte sei bis auf einen Meter bzw. eine Armlänge auf ihn zugekommen. Er habe nicht angesteckt werden wollen. Corona sei damals ein riesen Thema gewesen, jeder habe Angst davor gehabt, auch er, und er sei nicht geimpft gewesen, aber er habe sie nicht auffordern können, Abstand zu halten, weil sie ja auf ihn zugekommen sei. Nachdem sie gespuckt habe, sei sie wieder weggegangen. Er habe sich umgedreht, angeklopft und sich gemeldet.