Dadurch habe die Therapiefrequenz verringert und das Setting gelockert werden können, ohne dass es zu Zwischenfällen gekommen sei. Da der Behandlungsverlauf sehr positiv zu beurteilen sei, würden weitere Lockerungen im Sinne von vergrösserten Abständen der Therapieeinheiten und mehr Autonomie innerhalb des Wohn- und Arbeitssettings empfohlen. Hierbei gelte es - 33 - jedoch zu beachten, dass weiterhin regelmässige ambulante Therapietermine mit kontrollierter Medikamenteneinnahme sowie die Abstinenzüberprüfung angezeigt seien (Therapieverlaufsbericht vom 20. Februar 2023 S. 3).