Zuerst habe er seine Freundin noch mit dem Kosenamen «Mausen» angesprochen, danach habe er plötzlich den leibhaftigen Teufel in ihr gesehen. Er habe einen Schrei ausgestossen, sei auf sie zugegangen, habe sie mit beiden Händen am Hals gepackt, sie gegen die Wand gedrückt und gewürgt, dies in der Absicht, sie bzw. den Teufel zu töten. Die zwischenzeitlich herbeigeeilten Sicherheitsangestellten hätten ein Röcheln aus dem Isolationsraum gehört und hätten interveniert, wobei einer der Sicherheitsangestellten dem Beschuldigten einen Faustschlag unter den Rippenbogen verpasst und C. aus dem Gefahrenbereich gezogen habe. Diese habe sich Striemen am Hals zugezogen.